Nach einem guten Alentejanischen Essen, verdient Odemira eine Erkundung. Um zu beginnen, empfehlen wir den Spazierweg aus Holz am Ufer des Mira entlang, den Sie auf der anderen Strassenseite finden. Dann, wenn Sie sich in den steilen Straßen des Dorfes verlieren, fragen Sie nach der Mühle und erklimmen die Spitze des Hügels, von dem aus man einen weiten Blick über die Stadt genießen kann und über die Hügel, welche sich im ländlichen Alentejo befinden. Versäumen Sie nicht, die Beatriz Schokoladenfabrik und die Webstühle von Helena, sowie die lokalen Käsereien zu besuchen.
Das alte Dorf und Heimat der größten Gemeinde von Portugal, Odemira verdankt seinen Namen seiner historischen Bedeutung und der Nähe zum Mira, zu Zeiten als der Fluss eine wichtige Rolle als Mittel der Kommunikation mit der Außenwelt spielte. Die Windmühle, die vier weiß getünchten Kirchen, die sich in den engen, hügeligen Straßen auflösen, die Reste der alten Burgmauer und Spuren von Kähnen, die den alten Flussübergang anzeigen, sind Zeugen dieser Vergangenheit. Odemira charakterisiert sich heute durch seine Zentralität in der Region mit einem breiten Handelsangebot und Dienstleistungen und spielt desweiteren eine wichtige kulturelle Rolle. Nehmen Sie sich die Zeit am Flussufer entlangzugehen, wo Sie erklärende Informationen über die natürlichen Werte des Mira, die neben anderen Faktoren die Ausdehnung der Grenzen des Naturparks in das Dorf rechtfertigen, erhalten.